Vor 13 Jahren hatten wir mit Ari eine Tour gemacht. Unter anderem waren Kandy, die Teefabrik, das Elefantenwaisenhaus und ein großer Wasserfall Programm. Das meiste davon hatten wir nun bei der Tour mit Aruna und Dilan abgehakt. Für eine zweite Tour, diesmal mit Ari, blieb also noch die Ostküste und der Yala Nationalpark. Er holte uns früh morgens ab und stellte uns Lianal vor, seinen Fahrer. Wir gehen den Plan noch mal durch und machen uns auf.
Um nicht lange um den heißen Brei rumzureden: die Tour war eher bescheiden. Die Hotels waren lausig, das Wetter ausgesprochen schlecht, mit nicht enden wollendem Regen und die Ostküste haben wir 5 Minuten lang gesehen. Erwähnenswert ist noch das Dorf der Eingeborenen, der Veddas. Sie leben wie alle Naturvölker mit der Bedrohung durch die Zivilisation. Es ist absehbar, dass ihre Kultur verschwindet. Das Dorf, dass wir besucht haben hatte nur ungefähr 400 Einwohner und wir fühlten uns mehr als Bedrohung und die dummen Touristen, die wir ja nun mal auch sind, als sonst irgendwas.
Um nicht lange um den heißen Brei rumzureden: die Tour war eher bescheiden. Die Hotels waren lausig, das Wetter ausgesprochen schlecht, mit nicht enden wollendem Regen und die Ostküste haben wir 5 Minuten lang gesehen. Erwähnenswert ist noch das Dorf der Eingeborenen, der Veddas. Sie leben wie alle Naturvölker mit der Bedrohung durch die Zivilisation. Es ist absehbar, dass ihre Kultur verschwindet. Das Dorf, dass wir besucht haben hatte nur ungefähr 400 Einwohner und wir fühlten uns mehr als Bedrohung und die dummen Touristen, die wir ja nun mal auch sind, als sonst irgendwas.
Wirklich das einzige, was von vorne bis hinten toll war, war der Yala Nationalpark. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter und waren so begeistert, dass wir zwei Touren an einem Tag gemacht haben. Um 5 Uhr morgens aufstehen, anziehen und in einem wackligen Jeep in die Wildnis. Das erste Abenteuer bestand schon darin, überhaupt die Strecke zum Park zurückzulegen. Denn überall auf der Straße lagen oder standen Kühe. Und nicht vereinzelt, sondern in Gruppen von bis zu 10 Tieren. Stoischere Tiere als Rinder haben wir auf der Reise auch noch nicht erlebt. Wenn ein Jeep -mit Scheinwerfern in der Dunkelheit nicht gerade die Unauffälligkeit in Person- mit 60 km/h auf mich zurast, pack ich doch auch nicht erstmal nen Bigmac aus.
Jedenfalls hat es sich echt gelohnt mein Teleobjektiv einzupacken, was hier fast im Dauereinsatz war.
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